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OktoberINVESTfest 2022

Nach zwei virtuellen Ausgaben konnte in diesem Jahr das 10. OktoberINVESTfest endlich wieder live in New York City stattfinden. Diesmal stand das Thema Gesundheitstechnologie im Mittelpunkt und es war spannend, die Vorträge der fünf bayerischen und der fünf amerikanischen Start-ups zu hören. Außerdem bereicherten Markus Blume, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst sowie Prof. Sami Haddadin, Direktor des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence die Veranstaltung als Panelisten, ebenso wie David T. Tswamuno, Managing Partner bei Fairbridge Park, der von der Investorenseite einen Einblick in das Thema geben konnte. Während des abschließenden Get-Togethers konnten die Start-ups wertvolle neue Kontakte zu den eingeladenen Investoren knüpfen.

7th International Town Hall Meeting @it-sa - where true heroes meet!

Es war eine große Freude für Invest in Bavaria und das Sicherheitsnetzwerk München bereits zum siebten Mal in Folge das internationale Town Hall Meeting @it-sa zu veranstalten und wieder einmal die internationale Cybersecurity Community in Nürnberg willkommen zu heißen. Auf die Impulsvorträge von Stefan Sieber | Cloudflare und Prof. Dr. Igor Podebrad | Google Cloud folgte eine spannende Paneldiskussion, die von Julia Hermann | Giesecke+Devrient moderiert und mit Christoph Kroack | Siemens Energy um einen weiteren Experten bereichert wurde.

Französische Impact Germany-Delegation zu Gast in Bayern

Vom 25.-27.09.2022 fand in München die Bits & Pretzels, Europas größtes Gründerfestival statt. Diesmal mit einer Neuerung: Frankreich präsentierte sich als erstes Gastland in einem eigenen Bereich mit innovativen Start-ups und Scale-ups. Invest in Bavaria empfing zu diesem Anlass eine Delegation französischer Unternehmen, die sich im Rahmen des Impact Germany Programms von Business France auf einen Marktausbau und eine Ansiedlung in Deutschland vorbereiten. Die Start-ups lernten das lokale Ökosystem kennen, erfuhren mehr über die Geschäftsmöglichkeiten in Bayern und pitchten um die Wette.

O’zapft is! - Pfiat di / Sayonara und Grüß Gott / Konnichiwa!

Am 21. Juli 2022 fand in der kleinen Ratstrinkstube im Münchner Rathaus am Marienplatz nun nach fast zweieinhalb Jahren Corona-Pandemie bedingten Pause ein Get-Together für die Vertreter der japanischen Business Community in Bayern in Zusammenarbeit mit dem Japanischen Generalkonsulat München, Stadt München, JETRO München und dem Japan Club München statt. Bei der Gelegenheit wurde der alte Repräsentant des Freistaats Bayern in Japan, Herr Dr. Christian Geltinger, bei der japanischen Community verabschiedet und die neue Repräsentantin, Frau Susanne Schierok, vorgestellt. Symbolisch wurde der Schlegel von dem alten Repräsentanten an die neue Repräsentantin übergeben und das Bierfass angezapft, das zur 50-jährigen Jubiläumsfeier der Städtepartnerschaft München – Sapporo von den Münchner Brauereien gebraut wurde.

Niederbayern | 16. Arbeitstreffen von Invest in Bavaria mit den bayerischen Wirtschaftsförderern

Die effiziente Entwicklung von Gewerbe in Zeiten knapper Flächen und regional vorhandene Kompetenzen: das waren die zentralen Themen beim 16. Arbeitstreffen von Invest in Bavaria mit den bayerischen Wirtschaftsförderern. Ausgerichtet wurde der Event in Simbach am Inn im Landkreis Rottal Inn. Den Auftakt zum zweitägigen Meeting machte Ministerialdirektorin im Bayerischen Staatsministerium, Dr. Ulrike Wolf, die die Teilnehmer über die aktuellen Themen im StMWi informierte. Unter den Beispielen effizienter Gewerbeentwicklung schilderte Geschäftsführer Peter Keller eindrucksvoll, wie auf dem ehemaligen Michelin - Werksgelände in Hallstadt bei Bamberg ein Cleantech Innovationspark entsteht, die Bürgermeister der Marktgemeinden Perlesreuth und Röhrnbach zeigten auf, wie mit dem ersten interkommunalen Gewerbegebiet Prombach in Niederbayern ganz neue Wege gegangen wurden. Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer sich in unterschiedlichen World Cafés über die regional vorhandenen Kompetenzen und strategischen Ausrichtungen der bayerischen Regionen austauschen.

„Hock di her“: Der exklusive bayerisch-chinesische Businessdialog mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger

Am 9. Mai fand zum ersten Mal der exklusive bayerisch-chinesische Businessdialog in München statt. Der Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger traf sich mit rund zwanzig Geschäftsführern chinesischer Unternehmen in Bayern im Bayerischen Wirtschaftsministerium. Die CEOs berichteten über die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftspläne ihrer Unternehmen in Bayern. Vertreten waren Entscheidungsträger aus diversen Branchen wie ICT, Mobilität, Luft- und Raumfahrt, Life Science und Digitalisierung. Bayern zeichnet sich bei chinesischen Unternehmen als beliebter Standort für das europäische Headquarter, Forschung- und Entwicklungszentrum oder auch Produktion aus. Neben bekannten Großunternehmen entscheiden sich auch immer mehr Start-ups aus China für den Innovationsstandort Bayern.

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Mobility Collaborations in Bayern: Es braucht mehr als eine Branche.

Paneldiskussion im Rahmen der IAA Mobility 2021 auf dem Marienplatz in München. Wie können branchenübergreifende Innovationen gedeihen?

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Invest in Bavaria @ Bits & Pretzels 2020

Im Rahmen der Bits & Pretzels 2020 organisierte Invest in Bavaria in Zusammenarbeit mit BayStartUP und Gründerland Bayern das Bayern-Panel "Bavarians Breaking Boundaries". Neben Pitches von innovativen Start-ups gab es eine Paneldiskussion. Wir haben die internationalen Start-ups gefragt, warum sie sich für Bayern als Standort in Deutschland / Europa entschieden haben.

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Standorteröffnung von Sunstar Engineering Europe in Rain am Lech

Der global agierende japanische Konzern Sunstar Group tätigt seine Europageschäfte der Sparten Automotive und Chemie ab sofort von Nordschwaben aus, wo das Unternehmen einen Produktions- und Entwicklungsstandort errichtete. Invest in Bavaria begleitete die bedeutende Ansiedlung von Beginn an – Investitionsvolumen: 20 Mio. Euro.

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Maifest 2019 in San Francisco - Future of Manufacturing

Die diesjährige Ausgabe des Maifests der bayerischen Repräsentanz in San Francisco fand am 10. Mai 2019 im Quadrus Conference Center im kalifornischen Menlo Park statt. Der Schwerpunkt lag auf der „Zukunft des verarbeitenden Gewerbes“ und richtete sich an Experten, Unternehmen und strategische Investoren, die in den Bereichen Industrie 4.0 und innovative Fertigungsmethoden tätig sind. Ziel war es, Kooperationen zwischen bayerischen Konzernen sowie mittelständischen Unternehmen und US-amerikanischen Start-ups zu initiieren.

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Bavarian Mobility Success Story: EmQopter

In Würzburg entwickelte das Start-up EmQopter das erste genehmigungsfähige unbemannte Flugzeugsystem (UAS) in Deutschland für völlig autonome Flüge außerhalb der Sichtweite. Die Technologie eröffnet zwei großartige Möglichkeiten. Erstens sind EmQopter-Drohnen ideal für den industriellen Einsatz und könnten Autos auch als Mobilitätslösung von morgen ersetzen. Zum anderen können sie Schlüsselfunktionen für Forschung und Entwicklung an der Universität übernehmen. Letzteres ist den Firmengründern besonders wichtig. Ohne die bayerische F&E-Infrastruktur hätten sie ihr Unternehmen niemals gründen können. Die Idee zu EmQopter entstand vor vielen Jahren, als Nils Gageik und Paul Benz an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg in der einzigen akademischen Abteilung für Fluginformatik in Deutschland promovierten.

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Bavarian Robotics Success Story: Franka Emika

Die von Franka Emika, einem jungen Start-up aus München, gebauten Roboter stehen für Cross-Industry Innovation. Das junge Unternehmen hat seine ersten Ideen für vielseitig einsetzbare Roboter aus einem Projekt am Institut für Luftverkehr und Flughafenforschung in Bayern abgeleitet. Die Forschungsgruppe fragte sich bald, ob sie die Robotiksysteme für alle verfügbar machen könne. Eine Idee wurde geboren. Franka Emikas Mission ist es, Hightech-Roboter für eine breite Zielgruppe verfügbar zu machen. Die Roboter sind einfach zu programmieren und können von jedem bedient und benutzt werden - von Einzelpersonen und Kleinstunternehmen bis hin zu mittelständischen Unternehmen und großen Fabriken. Sie helfen in allen Bereichen, in denen sich wiederholende, zeitaufwändige oder gar gefährliche Aufgaben anfallen.

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