2. Deutsch-Japanisches Sicherheitsforum in Tokyo

Zum zweiten Mal nach 2017 trafen sich auf Einladung der bayerischen Repräsentanz Japan, dem Sicherheitsnetzwerk München und ZD.B. Zentrum Digitalisierung.Bayern sowie der JNSA (Japan Network Security Association) Cyber-Sicherheitsexperten aus Japan und Bayern bzw. Deutschland zum Informationsaustausch und Dialog in Tokyo.

Hochrangige Referenten aus Politik (Japan Cabinet Office, MIC-Ministry for Internal Affairs and Communication, METI-Ministry for Economy, Trade and Industry, Deutsche Botschaft Tokyo) sowie gewichtiger Stakeholder aus Forschung (JNSA, NICT, NISC, ISF, Keio University, TUM) und Industrie (ADVA, ANA, Build38, FFRI, Fujitsu, G&D, Siemens, Toshiba, TÜV Süd) tauschten sich dabei zu den Nationalen Cyber Strategien, Sicherheit von IoT und kritischer Infrastrukturen sowie Künstlicher Intelligenz in der Informationssicherheit aus. Den eindrucksvollen Rahmen bildete das Abgeordnetenhaus des japanischen Parlaments. Dabei betonten alle Experten, dass die aktuellen und künftigen Herausforderungen in der Cyber Sicherheit nur durch internationale Kooperationen, verbindliche Standards und durch Einbeziehung aller Gesellschaftsschichten und Stakeholder gemeistert werden koennen. Nationale Alleingänge werden auf der Strecke bleiben. 
 

Bayern verfügt mit dem Sicherheitsnetzwerk München über ein hervorragendes Expertennetzwerk im Bereich der Informations- und Cyber Sicherheit. Das SNM veranstaltet jährlich am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz die MCSC - Munich Cyber Security Conference mit weltweit hochkarätigen Security Experten. Am Standort Bayern ragen auch eine Vielzahl wichtiger Technologieführer in Industrie und Forschung sowie über anerkannte Security-Platformen wie die it-sa Messe und Konferenz in Nürnberg, die CommandControl Messe in München sowie das neue Information Security Hub ISH am Flughafen München heraus.