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Wirtschaftsministerium setzt sich für neues Forschungsinstitut INAM in Forchheim ein

Aiwanger: INAM wird ein Leuchtturm für den Forschungsstandort Forchheim und die Region

MÜNCHEN/FORCHHEIM  Mit dem Innovationsinstitut für Nanotechnologie und korrelative Mikroskopie (INAM) soll der Forschungsstandort Forchheim weiter gestärkt und ausgebaut werden. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will den Aufbau des Institutes mit einer kräftigen Anschubfinanzierung in Höhe von bis zu 5 Millionen Euro möglich machen: „INAM sollvollkommen neue Forschungsfelder der Künstlichen Intelligenz eröffnen. Ich setze mich daher persönlich im Rahmen der Verhandlungen zum Nachtragshaushalt für eine kraftvolle finanzielle Unterstützung ein“, so Aiwanger.  
 
Das INAM soll Grundlagenforschung im Bereich der bildgebenden und tomographischen Elektronen-, Ionen- und Röntgenmikroskopie vorantreiben, die konkrete Anwendung in interdisziplinären Forschungskooperationen erproben sowie Forschungsdienstleistungen für KMU und industrielle Partner anbieten. Über die Generierung und intelligente Verknüpfung außergewöhnlich großer Datenmengen (Big Data) soll eine Vielzahl KI-gestützter Anwendungen erforscht werden.
 
„Dieser Forschungsansatz des INAM passt hervorragend zu unser High Tech Agenda (HTA), die einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz setzt. Alleine für Künstliche Intelligenz und SuperTech investieren wir im Rahmen der HTA in den nächsten vier Jahren 600 Millionen Euro. In Forchheim als hervorragender Innovationsstandort findet das INAM, eingebettet in das Ökosystem des Spitzenclusters Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg, ein maßgeschneidertes Umfeld vor. Das INAM würde sich ideal in die bestehende Forschungslandschaft einfügen und einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung des High Tech-Standortes Metropolregion Nürnberg leisten.“, so Aiwanger weiter.

Quellenangabe: StMWi
Pressenummer: 22/20
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