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VEKA und Schüco Kunststofffenster- und Türenhersteller MATPLAST GmbH mit Hauptsitz in Polen eröffnet ein Büro in Nürnberg

Niggl: Exzellenter Handwerkstandort Nürnberg überzeugt erneut ausländisches Unternehmen.

NÜRNBERG MATPLAST GmbH, der polnische Produzent von Kunststofffenstern, Türen, Aluminiumkonstruktionen und Außenrollläden eröffnet ein Büro in Nürnberg und nimmt Anfang Juni 2013 seine Geschäftstätigkeit auf. Vom neuen Nürnberger Büro wird die MATPLAST GmbH ihre Tätigkeit auf dem deutschen Markt ausbauen und weiterentwickeln sowie einen kundennahen Montageservice anbieten. Mittelfristig wird der Ausbau des Standorts auch für Montage und Lager angedacht.

Johann Niggl, Leiter von Invest in Bavaria, der Ansiedlungsagentur des Freistaats Bayern, begrüßt diese Entscheidung: „Die Ansiedlung von MATPLAST zeigt einmal mehr, dass Bayern auch in den traditionellen Branchen attraktive Geschäftschancen bietet. Nürnberg stellt mit seinen 5.900 Handwerksbetrieben mit 44 000 Beschäftigten einen Wirtschaftsraum von großem Potential dar. Besonders freue ich mich, dass das Angebot des Business Support Centers Nürnberg-Fürth for Excellence MATPLAST überzeugt hat und wünsche der Firma viel Erfolg bei der Aufnahme der Geschäftstätigkeit“, so Niggl.

Artur Kolodziej, Geschäftsführer von MATPLAST, bestätigt die Attraktivität des Standortes: „Die Qualitätswerte unserer Produkte treiben die Nachfrage insbesondere auf dem deutschen Markt massiv an. Für den Standort Bayern haben wir uns vor allem auf Grund der günstigen Lage entschieden: von unserem Werk in Polen sind das 500 Kilometer Entfernung, ein klarer Faktor für Kosten und Lieferzeiten. Ausschlaggebend war für uns auch die gute ökonomische Situation Bayerns, wo wir große Entwicklungschancen für unsere Firma sehen. In Nürnberg als einer der größten und stärksten Städte Bayerns hoffen wir in kurzer Zeit ein Netz von Geschäftskontakten aufzubauen und diese angesichts der zentralen Lage bundesweit auszubauen.“

1998 in Nowa Ruda (Polen) gegründet, hat MATPLAST langjährige Erfahrung und eine führende Position auf dem niederschlesischen Markt erlangt. 2005 wurde das Werk in Nowa Ruda deutlich ausgebaut und bedient seither auch verstärkt die deutsche Nachfrage. Source: Invest in Bavaria

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Ihr Ansprechpartner:

Jürgen Marks Pressesprecher und Leiter der Pressestelle – Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Telefonnummer: +49 89 2162-2290 Prinzregentenstr. 28  80538 München