Zurück zu den neuesten Beiträgen

Invest in Bavaria holt immer mehr Firmen nach Bayern

Aigner: „Bayern ist hauptsächlich für Investitionen in Schlüsselbranchen attraktiv.“

MÜNCHEN   Die Ansiedlungsagentur Invest in Bavaria hat im vergangenen Jahr 89 Projekte erfolgreich betreut, deutlich mehr als im Vorjahr. Fast 1.800 Arbeitsplätze sind durch Firmen entstanden, die in Bayern investieren, fast 1.100 Arbeitsplätze konnten gesichert werden. Dabei profitieren Ballungszentren und der ländliche Raum gleichermaßen. Wirtschaftsministerin Aigner: „Wir müssen Arbeitsplätze zu den Menschen bringen. Keine Region darf von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung im Freistaat Bayern abgehängt werden.“
 
Knapp 30 Prozent der neu geschaffenen und rund 80 Prozent der gesicherten Arbeitsplätze entfallen auf Franken. Aigner führt diesen Erfolg auch auf die neu gegründete Zweigstelle von Invest in Bavaria in Nürnberg zurück. „Die hohe Zahl gesicherter Arbeitsplätze in Franken zeigt: Die intensivierte Zusammenarbeit mit der lokalen und regionalen Wirtschaftsförderung trägt Früchte.“
 
Die meisten Investitionen kamen 2013 aus den USA. Erstmals liegen Direktinvestitionen aus dem Ausland damit vor Direktinvestitionen aus anderen Bundesländern, die mit zwölf Projekten auf Platz zwei liegen. China, 2012 noch Sieger bei den ausländischen Herkunftsländern, kommt jetzt mit neun Projekten auf Platz drei, dicht gefolgt von Japan, Russland und Frankreich mit jeweils acht Projekten.
 
Invest in Bavaria holt vor allem Unternehmen mit hoher Wertschöpfung nach Bayern. Aigner: „Bayern ist hauptsächlich für Investitionen in Schlüsselbranchen attraktiv.“

Zurück zu den neuesten Beiträgen

Ihr Ansprechpartner:

Jürgen Marks Pressesprecher und Leiter der Pressestelle – Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Telefonnummer: +49 89 2162-2290 Prinzregentenstr. 28  80538 München