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Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner mit Delegation zu Besuch in Südkorea

Aigner: „Die Zusammenarbeit von Bayern und Südkorea hat sehr viel Potenzial“

MÜNCHEN    Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner reist heute mit einer 30-köpfigen Delegation aus der Medien- und IT-Branche nach Südkorea. „Südkorea verfolgt eine ähnliche Zukunftsstrategie wie wir. Bayern ist ein Spitzenstandort bei Games und Film. München rangiert bereits auf Platz 1 aller europaweiten IKT-Standorte laut einer Studie der EU-Kommission vom März 2014. Die Republik Korea setzt wie wir auf ,Kreative Wirtschaft‘ und IT und stärkt ihre Gründerkultur. Ich sehe großes Kooperationspotenzial.“
 
Wirtschaftsministerin Aigner nutzt die Reise für politische Gespräche, um die Kontakte beider Länder zu vertiefen. „Südkorea ist in den gleichen Bereichen stark – nicht zuletzt auch im Automobilbau. Bayern und Südkorea sind ein gutes Gespann“, betont Aigner.
 
Südkorea ist mit einem Volumen von 3,6 Milliarden Euro der drittwichtigste Handelspartner Bayerns in Asien nach China und Japan, aber noch vor Indien. Knapp 1 000 bayerische Unternehmen pflegen bereits Geschäftsbeziehungen zu unserem drittwichtigsten Partner in Asien. „Da ist noch Luft nach oben“, erklärt Aigner.

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Jürgen Marks Pressesprecher und Leiter der Pressestelle – Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Telefonnummer: +49 89 2162-2290 Prinzregentenstr. 28  80538 München