Zurück zu den neuesten Beiträgen

Bayerisches Wirtschaftsministerium ruft zur Einreichung von Projektvorschlägen zur Initiative "3D-Druck" auf

Pschierer: "3D-Druck wird Herstellprozesse verändern und neue Geschäftsmodelle ermöglichen"

MÜNCHEN   Das bayerische Wirtschaftsministerium ruft Unternehmen aller Größenklassen sowie Forschungseinrichtungen dazu auf, bis 17. September 2018 Projektvorschläge zur Initiative „3D-Druck“ einzureichen. Es stehen bis zu 4 Millionen Euro als Zuschüsse für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte in der ersten Phase zur Verfügung. Mit dieser Initiative fördert das bayerische Wirtschaftsministerium Innovationen im Bereich des 3D-Drucks, die die Digitalisierung in Bayern vorantreiben. Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer: „Der 3D-Druck ist nicht nur ein neues Herstellungsverfahren, er wird Herstellprozesse verändern und neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Der industrielle 3D-Druck ist eine der Schlüsseltechnologien der Digitalen Fertigung. Durch die additive Fertigung können hochkomplexe Bauteile mit der Losgröße 1 in einem Schritt gefertigt werden. Damit wollen wir die führende Position Bayerns im industriellen 3D Druck weiter auszubauen.“

Die Zukunftsinitiative „3D-Druck“ ist Teil des Masterplans Bayern Digital II. Das bayerische Wirtschaftsministerium unterstützt in den kommenden vier Jahren Verbundprojekte von Wirtschaft und Wissenschaft mit rund 250 Millionen Euro. Damit soll die führende Rolle Bayerns als Technologiestandort weiter ausgebaut werden.

Nähere Informationen zum aktuellen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen sind unter www.bayern-innovativ.de/additivefertigung/aufruf.pdf abrufbar.

Zurück zu den neuesten Beiträgen

Ihr Ansprechpartner:

Dr. Anton Preis Pressesprecher – Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Telefonnummer: +49 89 2162-2290 Prinzregentenstr. 28  80538 München