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Bank of China eröffnet neue Niederlassung in München

Aigner: „Mit der Eröffnung der Bank of China strahlt der Finanzplatz München noch heller“

MÜNCHEN Etwa 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft folgen der Einladung der viertgrößten chinesischen Bank, die am Lenbachplatz in München – nach Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Berlin – bereits ihren fünften Standort in der Bundesrepublik eröffnet. Von München aus soll der süddeutsche Markt erschlossen werden.

Die feierliche Eröffnungszeremonie, an der auch Herr TIAN Guoli, Vorstandsvorsitzender der Bank of China, teilnimmt, findet im Schloss Nymphenburg statt – kein reiner Zufall, denn die Erbauer des Schlosses waren die Wittelsbacher, die bereits im 18. Jahrhundert Handel mit China betrieben haben.

Die Entscheidung für den Standort München ist goldrichtig: München ist Top in Finance und zählt zu den bedeutendsten Finanzplätzen Europas.

Auch der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können: Das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern wächst seit Jahren und erreichte 2014 mit 28,5 Milliarden Euro einen neuen Rekord. China ist damit Bayerns drittwichtigster Handelspartner weltweit und der wichtigste in Asien. Bereits über 2.000 bayerische Firmen pflegen Beziehungen zu China. Rund 250 chinesische Unternehmen haben ihre Niederlassungen im Freistaat. Das alles sind bestehende oder potentielle Kunden der Bank of China.

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Ihr Ansprechpartner:

Jürgen Marks Pressesprecher und Leiter der Pressestelle – Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Telefonnummer: +49 89 2162-2290 Prinzregentenstr. 28  80538 München