Spitzenforschung in Bayern – geistiges Eigentum schützen Bayern hält deutschlandweit den Rekord für die meisten Patentanmeldung – untrügliches Zeichen für die Spitzenforschung, die am Standort betrieben wird. Weiterlesen
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#bytevaria – Digitale Forschung & Entwicklung in Bayern

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Christian Gnam

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Digitale Forschungskompetenz in Bayern

Der Ernennung Münchens zum Top ICT Hub in Europa durch die Europäische Kommission kommt nicht von ungefähr – Unternehmen, Start-ups und nicht zuletzt die zahlreichen Forschungsinstitute am Standort decken für die Digitale Transformation relevante Disziplinen ab. Der Forschungsstandort Bayern integriert die Entwicklungs-Labs vieler Unternehmen, Universitäten und Hochschulen, Technologiecluster und wissenschaftliche Institute wie die der Fraunhofer- und der Max-Planck-Gesellschaft, der Leibniz-Gesellschaft oder das Helmholtz Zentrum. Zusammen schaffen sie ein Klima, in dem Forschung und Entwicklung auch unabhängig von ökonomischen Zwängen wachsen können. So finden kluge Köpfe am Standort den nötigen Freiraum, an ihren Ideen zu feilen. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus allen Anwenderindustrien vergrößert zudem das Potenzial für Cross-Industry-Innovationen und schafft somit neuartige, branchenübergreifende Kooperationen.

Digitalisierung in allen Branchen stärken

Exzellente Forschungs- und Bildungseinrichtungen sind auch Voraussetzung für die Bildung von Hubs – im Rahmen der Digital Hub Initiative des Bundes wurden bereits drei Hotspots für zukunftsträchtige Technologien in Bayern ausgezeichnet: der Mobility Hub der UnternehmerTUM, der InsurTech Hub in München und der E-Health Hub des Medical Valley in der Metropolregion Nürnberg. Und weil Forschung nicht auf Universitäten beschränkt ist, profitieren im Freistaat alle Akteure der Digitalisierung von diversen Förderprogrammen. So stellen die Hochschulen mit einem jährlichen Forschungsbudget von etwa 1,5 Milliarden Euro einen wichtigen Innovationsmotor dar, aber auch Gründern oder kleinen und mittelständischen Unternehmen stehen beispielsweise mit dem Bayerischen Technologieförder-Programm (BayTP) Möglichkeiten zur Weiterentwicklung offen. Unabhängig von der Unternehmensgröße fördert der Freistaat auch Innovationen zukunftsträchtiger Branchen, etwa in den FuE-Programmen „Informations- und Kommunikationstechnik“ oder „Elektronische Systeme“.

Investitionen in künftige Forschung

Zentraler Akteur der wissenschaftlichen und industrienahen Forschung ist das Zentrum Digitalisierung.Bayern, das Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft stärken und die bayerischen Kompetenzen stärken soll. Dafür bündelt das Zentrum diese Kräfte in verschiedenen Themenplattformen in sechs Kernfeldern: Vernetzte Mobilität, Cybersecurity, Digital Engineering & Production, Digitale Gesundheit/Medizin, Digitalisierung im Energiebereich sowie in Bildung, Wissenschaft und Kultur. Das Zentrum soll im Rahmen der Investitions-Offensive Bayern Digital II  weiter ausgebaut wurden. Das Programm sieht außerdem neue Studienangebote in digitalen Zukunftsbereichen mit Schwerpunkten in Künstlicher Intelligenz oder 3D-Druck vor.

15.867 Patentanmeldungen verzeichnete das Deutsche Patent- und Markenamt 2016 in Bayern.

Damit ist der Freistaat nationaler Rekordhalter für Patentanmeldungen, die auf technischen und erfinderischen Tätigkeiten basieren sowie gewerblich nutzbar sind. Die wichtigsten Technologiefelder sind Transport, elektrische Energie sowie Maschinenelemente.

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