Tourismus Die Tourismusbranche blickt in Bayern auf eine lange Geschichte zurück. Die einzigartige Landschaft, die Herzlichkeit der Menschen, sowie die weltbekannten Festlichkeiten und Bauwerke machen Bayern schon seit langem zum Reiseziel Nummer eins in Deutschland. Angesichts der weltweit wachsenden touristischen Nachfrage bietet Bayern als etablierter und zukunftsträchtiger Wachstumsmarkt beste Bedingungen für Hoteliers, Freizeiteinrichtungen und Projektentwickler.

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Branche kompakt

Der Tourismus hat als bedeutender Wirtschaftszweig in Bayern eine lange Tradition – dies lässt sich auf die Gastfreundschaft der Bewohner, die atemberaubende Natur, den reichen Erfahrungsschatz der Gemeinden, sowie die kulturellen Besonderheiten des Freistaats zurückführen. Auch die Zusammenarbeit der Tourismusvereine, die gewerbliche Tourismusförderung, die Unterstützung durch die LfA Förderbank sowie zukunftsweisende Projekte wie die Bayern Cloud, welche es Akteuren ermöglicht, Informationen für Touristen (ÖPNV- oder Wetterinformationen etc.) an einem Ort zusammenzuführen, tragen in großem Maße zum Erfolg des Tourismus in Bayern bei.

Ob Wanderhotels im Fichtelgebirge, Naturhotels im Spessart-Mainland oder Wintersporthotels im Chiemgau, Bayerns Touristen schätzen es im Einklang mit der Natur aktiv zu sein. Im Freistaat gibt es zudem zahlreiche Kurorte und Heilbäder, welche erholsame Tage für Touristen möglich machen. Exklusive Tagungshotels internationaler Hotelketten in Großstädten profitieren genau wie Wellness- oder Familienhotels von Bayerns wachstumsstarker Wirtschaft. Zahlreiche Freizeiteinrichtungen wie Kletterhallen, Sommerrodelbahnen und Freizeitparks machen Bayern zu einem lebendigen Umfeld für Investoren, Betreiber, Projektentwickler und Touristen. So sind das Busreiseunternehmen Flixbus, die Hotelkette Motel One oder der Reisekonzern FTI Group bekannte Unternehmen aus Bayerns erfolgreicher Tourismusbranche.

Die Präsenz unterschiedlicher Freizeit- und Hotelkonzepte in ganz Bayern lässt sich nicht zuletzt auf die gut ausgebaute Infrastruktur im Tourismusbereich zurückführen. So gibt es z.B.  mehrere internationale Flughäfen, eine gut ausgebaute Schieneninfrastruktur sowie eine Vielzahl zertifizierter Wanderwege. Aufgrund dieser exzellenten Infrastruktur haben sich in Bayern Tourismusunternehmen aus unterschiedlichen Kategorien und Bereichen angesiedelt. Dieses hervorragende lokale Ökosystem bietet Investoren, Betreibern, Reiseveranstaltern und Projektentwicklern eine Vielzahl an Möglichkeiten, Tourismusprojekte erfolgreich zu verwirklichen.

33,9 Mrd. € Gesamtumsatz durch Tourismus in Bayern

Herausragende Veranstaltungen wie das Münchner Oktoberfest, der Augsburger Plärrer oder das Würzburger Kiliani-Volksfest ziehen Jahr für Jahr große Besucherströme aus dem In- und Ausland an und trugen 2017 einen großen Teil zum Gesamtumsatz der bayerischen Tourismusbranche in Höhe von 33,9 Mrd. Euro bei. Sie dienen zudem als exzellente Botschafter der bayerischen Lebensart: Gut geplant und doch lässig, pulsierend und doch gemütlich, voller Superlative und doch bodenständig.

Zahlen der Tourismusbranche

Beherbergungsbetriebe (2018)
angebotene Gästebetten (2018)
Übernachtungen (2018)
Prozent der deutschlandweiten Übernachtungen finden in Bayern statt (2018)

Talents & Research

Der Freistaat Bayern bietet aufgrund seines großen Angebots an renommierten Bildungsstätten sehr gute Möglichkeiten, qualifizierte Fachkräfte für touristische Betriebe zu gewinnen. So gibt es eine Vielzahl an Hotel- und Berufsfachschulen, welche Berufsausbildungen im Bereich Tourismus anbieten. Aufzuführen sind zum Beispiel Ausbildungen zum/zur staatlich geprüfter/n Hotelbetriebswirt/in oder zum/zur staatlich geprüfter/n Assistent/in für Hotel- und Tourismusmanagement. Ausbildungsstätten hierfür sind z.B. die Staatliche Berufsschule Immenstadt, die Staatliche Berufsschule Berchtesgadener Land, die Hotel- und Berufsfachschule Pegnitz oder die Staatliche Hotelfachschule Bad Kissingen.

Des Weiteren ist es auch möglich auf Fachkräfte zurückzugreifen, welche ein Studium im Bereich Tourismus abgeschlossen haben. So bietet z.B. das Staatliche Berufliche Schulzentrum Wiesau ein Duales Studium, die Hochschule Kempten den Bachelor in Tourismus-Management und die Hochschule München den Bachelor & Master in Tourismus-Management sowie den Master in Hospitality Management an. Zudem gibt es das bayerische Kompetenzzentrum für Tourismus an der Hochschule Kempten und eine eigene Tourismusabteilung im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, welche die Wichtigkeit des Tourismus als Leitökonomie widerspiegeln.

Netzwerke

Ein herausragendes Netzwerk für touristische Betriebe ist der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V., welcher sich für die Belange von Hoteliers und Gaststättenbetreibern einsetzt, sie vernetzt und als anerkannter Gesprächspartner für Politik, Interessensverbände, Presse und Verwaltung agiert. Des Weiteren bietet Bayern Tourismusbetrieben eine professionelle Vermarktung durch die Bayern Tourismus Marketing GmbH, sowie durch die Regionalverbände Tourismusverband Franken e.V., Tourismusverband Ostbayern e.V., Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. und Tourismusverband Oberbayern München e.V.. Im Bayerischen Heilbäderverband e.V. sind zudem über 70 Heilbäder, Kurorte und Kurbetriebe organisiert.

Unterstützung für Start-ups aus der Tourismusbranche

Das innovationsfreundliche Klima im Freistaat Bayern begünstigt die Entwicklung von Start-ups im Tourismusbereich. So unterstützt Munich Startup zusammen mit der IHK für München und Oberbayern, dem DEHOGA Bayern e.V. / Bezirk Oberbayern und dem Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM) Start-ups aus dem Tourismusbereich im Rahmen des Tourismusforums Oberbayern.

Das „Ois Easy“ Programm von Invest in Bavaria unterstützt Gründer von Start-ups zudem beim Eintritt in den deutschen oder europäischen Markt und stellt unter anderem drei Monate kostenlos Büroräume zur Verfügung. Auch BayStartUp ist ein exzellenter Ansprechpartner für Gründer im Tourismusbereich, zu erreichen in Büros in Nürnberg und München.

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