Wie Magazino und Zalando Industrie 4.0 ins Lagerhaus bringen.

Robotik trifft auf Logistik

Für die Vision, „das erste selbstständig denkende und handelnde Lagerhaus der Welt“ zu erschaffen, braucht man starke und aufgeschlossene Partner. Daher arbeitet das Start-up Magazino aus München mit weltweit führenden Marken wie Zalando zusammen, Europas führender Online-Plattform für Mode und Lifestyle. Magazino baut intelligente Roboter, die mit Personen interagieren und ermöglicht seinen Kunden somit, wesentlich mehr Prozesse zu automatisieren als es in der Vergangenheit der Fall war. Für Zalando ein Erfolg auf ganzer Linie: Die Mitarbeiter werden bei ihrer Arbeit unterstützt, die Kundenerfahrung verbessert und letztendlich hat dies Auswirkungen auf das Wachstum des Unternehmens.  Frederik Brantner, CEO und Mitgründer von Magazino, erklärt: „In den vergangenen Jahren haben wir das größte Team für fortgeschrittene Robotik in Europa zusammengestellt. Das ist der Schlüssel, um unsere Vision Realität werden zu lassen. Die besten jungen Talente für sich zu gewinnen ist auch nicht sehr schwierig, wenn man seinen Standort an einem der Orte mit der höchsten Lebensqualität hat.“

  • 01
  • 03

Darum ist Bayern so gut in Cross-Industry-Innovation im Bereich IoT & Industrie 4.0.

Vielfältige Geschäftsmöglichkeiten

Über 25 Prozent der Wertschöpfung von Bayerns BIP stammt aus der Fertigung. Die Unternehmen, die diesen Mehrwert erzeugen, setzen bereits jetzt Industrie 4.0 in die Realität um. Von der Verbesserung von Produktionsprozessen über die Verwaltung von Vermögenswerten bis hin zu neuen Geschäftsmodellen: Die Branchenführer wissen, dass die Auflösung alter Strukturen und die Zusammenarbeit mit neuen Partnern die einzige Möglichkeit ist, um die neue industrielle Revolution Wirklichkeit werden zu lassen.
 

Effektive Netzwerke

Seit 2006 sind im Rahmen der Cluster-Offensive Bayern im gesamten Freistaat Technologienetzwerke entstanden, die Unternehmern, Forscher, Regierung und unabhängige Experten zusammenbringen. Es gibt Cluster für eine Vielzahl von Technologien, wie etwa Sensortechnologie, Mechatronik, Automation und neue Werkstoffe – alle wesentlich, um kollaborative IoT- & Industrie-4.0-Projekte voranzutreiben. Zudem entwickeln sich auch neue regionale Netzwerke.

Zugang zu Talenten

Eine Reihe von Universitäten, und technischen Bildungsinstituten widmen sich der Entwicklung der neuen Kompetenzen, die für IoT & Industrie 4.0 benötigt werden, wie etwa Quantencomputing, additive Fertigung und Robotik. Die bayerische Regierung finanziert den Ausbau von Universitätsfakultäten, Hochschulen sowie der Schulungs- und Ausbildungsinfrastruktur durch verschiedene Programme.


 

Glokale Perspektiven

Bayern hat sich in den vergangenen Jahren zum globalen „Testlabor“ für Innovation im Bereich IoT & Industrie 4.0 entwickelt. Wichtige weltweite Unternehmen wie IBM und Microsoft haben F&E-Einrichtungen in Bayern gegründet. Forschungsteams an Universitäten und Think Tanks arbeiten mit Peer Groups weltweit zusammen.

Möchten Sie mehr dazu erfahren, warum Bayern eine Innovationsschmiede für IoT & Industrie 4.0 ist?

ProGlove

Wie ProGlove Veränderungen bei der Automobilfertigung vorantreibt.
Bayern ist die Heimat von Luxus-Automarken wie BMW und Audi. Zudem ist der Freistaat auch Unternehmenssitz von ProGlove, einem Entwickler von Handschuh-Scannern. Vereint man beides, erhält man das Erfolgsrezept, um Fertigungslinien effizienter zu gestalten. Die Handschuh-Scanner von ProGlove sind die leichtesten und schnellsten auf dem Markt. In Kombination mit der Analyseplattform des Unternehmens sparen diese Scanner Zeit ein, vermeiden Fehler bei der Kommissionierung, Sequenzierung, Montage sowie Eingangslogistik und verbessern gleichzeitig die Sicherheit. Potenzielle Partner ganz in der Nähe zu haben, hat dem Unternehmen zudem einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Heute versorgt es über 500 Kunden in mehr als 40 Ländern und arbeitet eng mit Innovations-Hubs in Bayern und auch weltweit zusammen.

Concept Laser

Wie ein bayerisches Start-up die Fertigung essentieller Metallteile revolutionierte.
2001 präsentierten die Gründer von Concept Laser aus dem nordbayerischen Lichtenfels ihren ersten industriellen 3D-Metalldrucker bei der Messe Euromold in Frankfurt, der seitdem zu einer Erfolgsgeschichte geworden ist. Heute ist das Unternehmen Teil von GE Additive und hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem Weltmarktführer in der additiven Fertigung von Metallteilen entwickelt. Das Unternehmen hat dazu beigetragen, den Herstellungsprozess für viele komplexe und erfolgskritische Baukomponenten in Branchen wie unter anderem Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und Automobilbau mittels 3D-Druck zu revolutionieren. Im 5-Minuten-Interview erklärt der Gründer Frank Herzog, warum das Unternehmen auch außerhalb großer Metropolen so gut gedeihen konnte.

Sie suchen nach Möglichkeiten zum Networking für Industrie 4.0?

Wir zeigen Ihnen gerne, wie Ihr Unternehmen die Vorteile Bayerns für sich nutzen kann. Als Ansiedlungsagentur des Freistaats Bayern sind unsere Services kostenfrei.

Mechatronik & Automatisierung
Robotik
Quanten computing
Cybersecurity
IoT

IoT & Industrie 4.0

IoT & Industrie 4.0

Hier wird die Zukunft gestaltet – entdecken Sie das bayerische IoT- & Industrie-4.0-Ökosystem.

Erleben Sie Cross-Industry-Innovation in Aktion

Wir berichten das ganze Jahr über von Cross-Industry-Innovationen in Bereichen wie etwa XR oder Mobilität.  

Künstliche Intelligenz

Fin- & InsurTech

IoT & Industry 4.0

Mobility & Aerospace

Kontaktieren Sie uns

Category*
Please select
arrow
Branch
Please select
arrow
Country*
Please select
arrow
* Mandatory fields