Über 100 Flüge pro Woche zu 19 Zielen in neun Ländern: Der Low-Cost-Anbieter Transavia siedelt sich am Flughafen München an

Die Low-Cost-Airline der Air France-KLM Group eröffnet eine neue Basis in München und schafft ab Frühjahr 2016 weitere Verbindungen am Drehkreuz München.

"Verbindungen leben" ist das Leitmotto des Flughafen München. Ab März 2016 wird das europäische Drehkreuz über 100 weitere Flüge pro Woche anbieten können, denn Transavia - eine Airline der Air France-KLM Group - wird ab Frühjahr 2016 vier Boeing 737-800 am Münchner Flughafen stationieren. Der Low-Cost-Carrier wird 19 Destinationen in Europa und Nordafrika bedienen. Darunter sind typische Urlaubsorte wie Mallorca, Lissabon oder Faro, aber mit Brüssel oder Kopenhagen auch Ziele, die für Geschäftsreisende interessant sind.

Über 100 neue Arbeitsplätze

Doch Transavia vergrößert nicht nur das Flugangebot Münchens, sondern generiert auch eine Großzahl neuer Arbeitsplätze: 120 zusätzliche Stellen werden am Flughafen München geschaffen. Die Airline wird die Flüge außerdem mit überwiegend deutschen Crews durchführen.

Flughafen München: Mehrfach ausgezeichnetes Drehkreuz

Der Münchner Flughafen Franz-Josef-Strauß ist mit 41 Millionen Fluggästen im Jahr 2015 einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Europa. Innerhalb von 3 Flugstunden können alle wichtigen Wirtschaftsstandorte Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens erreicht werden. Diese herausragende Anbindung Münchens an andere wichtige Wirtschaftsstandorte ist ein wichtiger Grundstein der wirtschaftlichen Stärke Bayerns. Doch der Flughafen München besticht nicht nur durch seine Vielzahl an Flugverbindungen. Bei den jährlich verliehenen „World Airport Awards“ des renommierten Londoner Luftfahrtinstituts Skytrax wurde die bayerische Luftverkehrsdrehscheibe mit dem Titel „Europameister 2016“ ausgezeichnet. Damit konnte der Flughafen München bereits zum neunten Mal in den vergangenen elf Jahren diese hervorragende Platzierung erreichen.
Transavia wird mit ihrer Ansiedlung ein neues Geschäftsfeld eröffnen und als erste Low-Cost-Airline am Standort München voraussichtlich die Fluggastzahlen und auch die wirtschaftliche Attraktivität der bayerischen Landeshauptstadt weiter erhöhen.