Life Sciences in Bayern (Teil 5): Medical Valley – das Tal der gesunden Start-ups

In Bayern haben sich paralell zu den etablierten Industrie- und Hightech-Standorten weitere unterschiedliche Cluster entwickelt. So ist auch der Bereich Life Sciences mittlerweile von weltweiter Bedeutung. Vor allem der wichtige Medizin-Zweig hat in Franken einen bedeutsamen Hubspot.

Die Metropolregion Nürnberg hat ebenfalls internationale Strahlkraft, wenn es um Life Sciences geht. Das beweist auch die Auszeichnung zum “Digital Health Hub” im Rahmen der Digital Hub Initiative der Bundesregierung.

Das Medical Valley EMN versammelt Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und Politik, um sie im Cluster der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) zu bündeln. Besonderer Fokus des in Erlangen ansässigen “Digital Health Hubs” liegt auf innovativen diagnostischen und therapeutischen Verfahren zur Gesundheitsförderung und Prävention.
Im “Medical Valley” sind 500 Unternehmen angesiedelt, die in der Medizintechnik tätig sind, mehr als 65 Krankenhäuser, 850.000 stationäre Patienten, 80 Institute an Universitäten und Hochschulen, sowie mehr als 20 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Neben dem Standort Erlangen hat das Medical Valley 2017 ein weiteres Zentrum für Health Care Dienstleistung und IT in Forchheim eröffnet. Dort steht vor allem das Thema Digitalisierung der Gesundheitsbranche im Mittelpunkt. Die Nähe zu Siemens Healthineers und weiteren potenziellen Partnern der Branche macht Netzwerken einfach.

Quelle: medical-valley-emn.de

Mit unseren fünf Blogposts (-> Start der Serie) ermöglichen wir Ihnen einen Überblick über die BioTech-Zentren in Bayern. Diese Innovationshubs für Life Sciences haben sich einen internationalen Ruf erarbeitet. Aus diesem Grund siedeln sich nicht nur Global Player hier an, sondern auch zahlreiche Start-ups, die von der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft profitieren. Gemeinsam schaffen sie dort eine zukunftsfähige Ökonomie, wo andere auch gern Urlaub machen.