7 + 70.000 + 240 = BMW-Distributionszentrum Kleinaitingen!

Die BMW Group und der beauftragte Projektentwickler Goodman feiern Richtfest des neuen Distributionszentrums in Kleinaitingen. Hier entstehen in nur 7 Monaten 70.000 m² Logistikfläche für 240 Beschäftigte!

Für die pünktliche Fertigstellung rollten dann auch die Bagger, LKW und Kräne noch, als die Politprominenz und hohe Vertreter der beteiligten Unternehmen zum Richtfest eintrafen. Diese wurden von grollend starteten Eurofightern des Fliegerhorstes Lechfeld empfangen.

Pünktlich zum offiziellen Start hatten dann aber die Arbeiter auf der Baustelle sowie die Piloten des Fliegerhorstes ihre Mittagspause. So konnte die Podiumsdiskussion ungestört beginnen. Hierbei betonten, sowohl Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer als auch Wolfgang Baumann, Vice President Parts Logistics Management bei der BMW Group, die enge Verbindung des Freistaates mit dem Automobilhersteller. „BMW ist eine weltweit bekannte und geschätzte Marke, welche die Innovationskraft Bayerns weit über Deutschland hinaus transportiert“, so Pschierer. Baumann ergänzte: „Das Logistikzentrum in Kleinaitingen ist ein klares Bekenntnis zum Standort Bayern. Wir haben eine sehr gute Zusammenarbeit, sowohl mit der Kommune, dem Landkreis als auch der Staatsregierung.“

Nach der von Moderator Robert Esser kurzweilig gestalteten Diskussionsrunde, schritten die Honoratioren zum Setzen des Richtkranzes. Hierbei sorgte der vorgetragene Richtspruch, nicht nur bei Richard Harry, dem extra aus Australien angereisten Group General Manager von Goodman, für heitere Momente. Standesgemäß wurde das Zeremoniell mit drei großen Schlucken und dem zerbrochenem Glas besiegelt. Anschließend zeigten die Baggerfahrer ihr Geschick und hoben den Richtkranz an seine Position.

Während der anschließenden Feierlichkeiten zeigten sich Politiker, Unternehmensvertreter und Bauarbeiter vereint in ihrem Stolz über dieses Projekt und den bereits erzielten Fortschritt. Hierzu spielte die Firmenkapelle des Bauunternehmens und Staatssekretär Pschierer übernahm einstweilen die Dirigentenrolle. Tief beeindruckt zeigte sich Richard Harry von der gelebten Tradition, die in Bayern ganz offensichtlich hervorragend mit Leistungsstärke und Innovationskraft einhergeht.