Bayerns Wirtschaft: Modern und leistungsfähig

Bayern übertrifft mit einem Bruttoinlandsprodukt von 488 Mrd. Euro 21 der 28 EU-Mitgliedsstaaten. Die Wirtschaftsleistung pro Einwohner von 38.429 Euro liegt ebenfalls deutlich über dem deutschen und europäischen Durchschnitt (Stand 2013).

Als global agierender Markt finden sich in Bayern nicht nur Global Player wie  Adidas, die Allianz, Audi, BMW, EADS, MAN und Siemens, sondern auch ein starker Mittelstand in den Bereichen Industrie, Handwerk und Dienstleistung. Investoren stoßen daher auf ein breites Spektrum von wettbewerbsfähigen Zulieferern, potentiellen Kunden und Kooperationspartnern. 



Bayern verfügt über herausragende Position in vielen Bereichen:

  • Bei nahezu allen neuen Technologien besetzt Bayern nationale und internationale Spitzenpositionen
  • Der Freistaat ist Versicherungsplatz Nr. 1 und Bankenplatz Nr. 2 in Deutschland
  • Im Tourismus steht Bayern an der Spitze Deutschlands
  • Beide Messeplätze in München und Nürnberg sind international von großer Bedeutung
  • Bayern bietet eine optimale Versorgung in den Bereichen Verkehr, Telekommunikation und Energie
  • Ein hohes Niveau in der Aus- und Weiterbildung und eine intensive Förderung von Forschung und Technologie haben dazu beigetragen, dass der Freistaat mit einem Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt bei 3 Prozent internationale Spitzenwerte erreicht.



Weitere Details zu den Wirtschaftsdaten zu Bayern entnehmen Sie der Broschüre "Bayerns Wirtschaft in Zahlen", die vom Bayerischen Wirtschaftsministerium jährlich aktualisiert wird und als Download zur Verfügung steht.

Zahl des Monats

So viele neue Studierende zählt Bayern im Wintersemester 2014/2015 – insgesamt liegt die Zahl der Studierenden bei 367.724, das sind 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders erfreulich: Der größte Zuwachs an Erstimmatrikulierten ist mit 11.700 in den MINT-Fächern (Studiengänge in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu verzeichnen. Auch die Zahl der ausländischen Studierenden steigt seit 5 Jahren in Folge an.