Montag, 25. März 2013

Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zum aktuellen Mittelstandsbarometer 2013 von Ernst & Young


Zeil: „Bayern ist der Top-Standort“

MÜNCHEN - Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil erklärt zum aktuellen Mittelstandsbarometer von Ernst & Young: „Bayern ist der Top-Standort in Deutschland. Die Bestnoten der befragten mittelständischen Unternehmen für die Rahmenbedingungen  und die bayerische Mittelstands-, Förder- und Bildungspolitik zeigen klar, dass wir hier die richtigen Weichen gestellt haben.“
 
Bayern liegt laut aktuellem Mittelstandsbarometer im Bundesländer-Ranking wie im Vorjahr auf Platz 1 bei der Bewertung der regionalen Rahmenbedingungen: 88 Prozent der Unternehmen bezeichnen den Standort als gut oder eher gut. Uneingeschränkt zufrieden mit den regionalen Rahmenbedingungen sind in Bayern (44 Prozent) deutlich mehr Unternehmen als im Bundesdurchschnitt (34 Prozent).
 
In keinem anderen Bundesland sind die Unternehmen derzeit nach den Befragungsergebnissen so zufrieden mit der Mittelstandspolitik vor Ort wie im Freistaat: Bayern konnte sich damit  im Länderranking von Platz 3 im Vorjahr auf Platz 1 verbessern. In der Beurteilung der Bildungspolitik liegt Bayern auf Platz 1 der Bundesländer  (Vorjahr: Platz 3). Auch in der Zufriedenheit hinsichtlich der Förderpolitik ist Bayern derzeit unübertroffen und liegt mit deutlichem Vorsprung auf Platz 1 der Länder (Vorjahr: Platz 2).
 
„Bayern steht heute hervorragend da. Das verdanken wir unserem leistungsstarken Mittelstand. Unternehmerische Initiative kann aber nur dann gedeihen, wenn die Politik für den notwendigen Rückenwind für Existenzgründer, Freiberufler und Selbständige sorgt. Diesen Weg sind wir in Bayern in den letzten Jahren konsequent gegangen – und das zahlt sich aus“, betont Zeil.
 
Das Mittelstandsbarometer von Ernst & Young erscheint seit 2003 jährlich und basiert auf einer deutschlandweiten telefonischen Befragung von Geschäftsführern und Inhabern von 3000 Unternehmen aus dem Mittelstand. In Bayern wurden im Januar 2013 hierfür 375 mittelständische Unternehmer befragt.

Quelle: StMWIVT
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