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Mit über 204.000 Beschäftigten war der bayerische Maschinenbau 2011 der größte Arbeitgeber Bayerns. Er hatte einen Anteil von 17,4% an der gesamten bayerischen Industriebeschäftigung. Bayerns Maschinenbau mit seinen Schwerpunkten in Antriebstechnik, allgemeine Lufttechnik, Power Systems (Motoren und Turbinen) sowie Pumpen und Kompressoren konzentriert sich vor allem in den Regierungsbezirken Schwaben, Unterfranken und Oberbayern. Der Bereich Sensorik nimmt im Maschinenbau zunehmend eine wichtige Rolle ein. Geprägt ist die Branche in Bayern von einem hohen Anteil mittelständischer Unternehmen mit weniger als 200 Mitarbeitern (80%) sowie von einem Exportanteil von 70% und von einer Infrastruktur, die ihr beste Chancen bietet.

 

 

42,87 Milliarden Euro Umsatz wurden 2011 erzielt.

In Bayern ist Maschinenbau eine der Branchen, bei denen 2011 alle Zeichen auf Wachstum standen. Laut der aktuellsten vorliegenden Zahlen des Verbands der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie stieg der Umsatz der Branche von 2010 zu 2011 um 12 Prozent auf knapp 42,87 Milliarden Euro. Der Auslandsumsatz stieg im selben Zeitraum um 10,4 Prozent auf knapp 25,96 Milliarden Euro und hatte einen Anteil am Gesamtumsatz von 60,6 Prozent. Bayerns Hochschullandschaft bietet sowohl beim Maschinenbau wie in der Sensorik attraktive Ausbildungsangebote, die für den wichtigen Fachkräftenachwuchs sorgen, um bayerischen Unternehmen Wege in die Zukunft zu sichern.

Zahlen der Maschinenbaubranche

Beschäftigte
Prozent war der Anstieg an Studienanfängern in 2012
Prozent Anteil am Gesamtumsatz war im Ausland
Prozent Anteil der bayerischen Industriebeschäftigung

Talents & Research

Bayern bietet eine Fülle von Angeboten für eine exzellente Hochschulausbildung im Maschinenbau, die die verschiedensten Aspekte des modernen Maschinenbaus umfasst und Fachbereiche wie Werkstoffwissenschaft, Technische Thermodynamik sowie Mess- und Regelungstechnik einschließt.

Die Attraktivität dieser Studienangebote zeigt sich in den Zahlen der Studienanfänger für das Wintersemester 2011/2012; mit einem Plus von 31,3 Prozent war der Anstieg in den Bereichen Maschinenbau und Verfahrenstechnik besonders hoch. Das bedeutet für die Branche eine große Zahl bestens ausgebildeter Fachkräfte.

Netzwerke

Wichtigstes Netzwerk für die bayerische Maschinenbaubranche ist der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.). Knapp die Hälfte der bayerischen Maschinenbauer sind Mitglied. Diese Mitglieder erwirtschaften etwa 80% des gesamten Branchenumsatzes in Bayern. Der VDMA, dessen Zentrale in Frankfurt ist, hat insgesamt 38 Fachverbände. Seine Landesverbände bieten Branchenbetrieben schnellen Kontakt vor Ort und pflegen Kontakte zu den Landesregierungen. Zudem existieren Büros des VDMA in Berlin und Brüssel für eine bundes- und europaweite Verbandsarbeit, die allen Mitgliedern des Verbandes zugute kommt.

Vernetzung im Maschinenbau bietet auch der Bayerische Unternehmensverband Metall und Elektro. Der Verband analysiert aktuelle Trends, stärkt ein koordiniertes Zusammenspiel seiner Mitgliedsunternehmen, berät zu möglichen Fördermitteln und Finanzierungsfragen. Daneben bietet er auch die Vernetzung zwischen den Verbandsmitgliedern und IT-Unternehmen. Mit seinen sechs regionalen Geschäftsstellen ist der Verband vor Ort in Bayern präsent; zugleich unterhält er für die internationale Anbindung seiner Mitglieder auch Standorte in Brüssel und New York. Im für den Maschinenbau wichtigen Bereich der Sensorik sorgt zudem das Cluster Sensorik für eine gewinnbringende Vernetzung.

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